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Schweizer verlieren die Lust am E-Auto – warum geteilte Mobilität der Schlüssel ist

Sponti-Car Elektroauto an einer Ladestation in einer Schweizer Gemeinde – nachhaltige Elektromobilität im Car-Sharing erleben

Die jüngste Sotomo-Umfrage im Auftrag der AXA zeigt ein deutliches Stimmungsbild: Nur noch rund ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer plant, das nächste Fahrzeug elektrisch zu kaufen – vor zwei Jahren war es noch ein Drittel. Parallel hat sich das Image der Stromer eingetrübt: Nur noch die Hälfte der Bevölkerung bewertet E-Autos positiv, während Reichweite, Ladegeschwindigkeit und Preis als Hauptkritikpunkte genannt werden. Branchenvertreter warnen vor einer verpassten Verkehrswende und fordern vom Bund ein dichteres Ladenetz, faire Energiepreise und klare Rahmenbedingungen.

Diese Skepsis steht in einem auffälligen Kontrast zu den Verkaufszahlen: Der Marktanteil von E-Autos bei Neuwagenzulassungen ist wieder gestiegen, das Angebot wird breiter und die Reichweiten sind so hoch wie nie. Doch Informationsdefizite und die nachlassende Priorität des Klimaschutzes lassen viele zweifeln, ob sich die Elektromobilität tatsächlich durchsetzen wird.

Für Sponti-Car ist das kein Grund zur Resignation, sondern ein Auftrag. Unser Ansatz setzt genau dort an, wo Kaufbarrieren entstehen: Menschen können Elektromobilität nutzen, ohne sich ein Fahrzeug zu kaufen. Wir übernehmen Ladeinfrastruktur, Wartung und Abrechnung – und bieten Fixpreise sowie transparente Kosten. Mit unserem Car-Sharing und dem neuen Sponti-Bike machen wir Elektromobilität erlebbar und senken die Einstiegshürden für Gemeinden, Firmen und Wohnüberbauungen.

Die Umfrage zeigt: Allein mit Appellen an den Umweltschutz lassen sich keine Kaufentscheidungen mehr gewinnen. Doch wer E-Autos im Alltag ausprobieren kann, baut Vertrauen auf und ändert sein Mobilitätsverhalten. Geteilte Mobilität ist damit ein wirkungsvoller Hebel für die Verkehrswende – weniger Risiko, weniger Kosten, mehr Nachhaltigkeit.

Hier gehts zum Bericht im Tagesanzeiger.