Mobility hat ein neues Problem: Die Ölkrise.
HIER Gehts zum Bericht im Tagesanzeiger.
Deshalb verdoppelt die Genossenschaft jetzt den Treibstoffzuschlag auf 4 Rappen pro Kilometer. Wer mit Mobility unterwegs ist, zahlt also gleich doppelt – erst beim Tanken und dann nochmal bei der Abrechnung.
Dabei hatten wir erst kürzlich gelesen, dass Mobility beim Umstieg auf Elektroautos sowieso schon gemütlich unterwegs ist. Während andere längst konsequent elektrifizieren, braucht die grösste Car-Sharing-Genossenschaft der Schweiz offenbar noch etwas länger. Und solange das so ist, stehen ihre Kunden eben weiterhin am Benzinschlauch.
Oder wie man heute sagen würde: Trump hat den Schlauch fest im Griff – und Mobility und ihre Kunden dürfen zahlen.
Bei Sponti-Car gibt’s dieses Problem nicht
Wir haben das Thema schon vor Jahren gelöst. Bei uns fährt die gesamte Flotte seit dem ersten Tag 100% elektrisch. Kein Benzin, kein Diesel, keine Ölkrise, kein Trump auf dem Schlauch und vor allem: keine Treibstoffzuschläge.
Unsere Kunden zahlen einfach einen transparenten Tarif ab 5 Franken pro Stunde – fertig. Keine bösen Überraschungen bei der Abrechnung, keine Abhängigkeit vom Weltmarkt und keine wütenden Gesichter an der Zapfsäule.
Zudem passen wir uns stark an die lokalen Bedürfnisse an. Ob im Dorf, in der Überbauung oder in der Kleingemeinde – unsere Standorte stehen dort, wo die Menschen sie wirklich brauchen.
Der Unterschied ist spürbar
- Mobility: Verdoppelt den Zuschlag wegen Ölkrise
- Sponti-Car: Fährt schon lange CO₂-neutral und bleibt von solchen Preissprüngen komplett verschont
Manchmal zeigt sich der Vorsprung erst, wenn die Preise steigen. Wer genug hat von Treibstoffzuschlägen, Ölkrisen und politischen Wutanfällen am Benzinschlauch, ist bei Sponti-Car genau richtig.
