CCS für vollständige Ladung innert 60 min.
Typ 2 für vollständige Ladung innert 150 min.




Auto mieten in Einsiedeln SZ. Einsiedeln liegt im Herzen der Zentralschweiz und begeistert, weil der Ort Tradition, Natur und lebendige Gegenwart miteinander verbindet. Bekannt ist der Bezirk Einsiedeln vor allem durch das imposante Benediktinerkloster, das nicht nur das Ortsbild prägt, sondern auch seit Jahrhunderten ein bedeutender Pilgerort ist. Jährlich reisen Menschen aus ganz Europa an, denn sie suchen Ruhe, Spiritualität und Geschichte zugleich, während sie den weiten Klosterplatz betreten.
Doch Einsiedeln bietet weit mehr als religiöse Bedeutung, denn die umliegende Landschaft lädt zu Aktivitäten zu jeder Jahreszeit ein. Im Sommer wandern Gäste durch Hügel und Moore, wobei sie immer wieder weite Ausblicke geniessen, während Radfahrer und Spaziergänger die gut ausgebauten Wege nutzen. Im Winter hingegen verwandelt sich die Region in ein Paradies für Langläufer und Skifahrer, sodass Einsiedeln auch sportlich überzeugt.
Ausserdem spielt die Kultur eine wichtige Rolle, denn traditionelle Bräuche werden hier aktiv gelebt. Der bekannte Fasnachtsbrauch mit dem „Sühudi“zeigt eindrücklich, wie lebendig alte Rituale geblieben sind, obwohl die Gemeinde modern und offen auftritt. Zudem finden regelmässig Konzerte, Märkte und Feste statt, die Einheimische und Besucher zusammenbringen, sodass Gemeinschaft spürbar wird.
Auch kulinarisch hat Einsiedeln einiges zu bieten, denn regionale Spezialitäten wie Käse, Gebäck und Wildgerichte stehen hoch im Kurs, während gemütliche Restaurants und Cafés zum Verweilen einladen. Deshalb bleibt man gern länger, weil Gastfreundschaft hier selbstverständlich ist.
Insgesamt wirkt Einsiedeln bodenständig und zugleich inspirierend, denn Geschichte und Gegenwart greifen ineinander, und genau diese Mischung macht den Ort so besonders.
Parkplatz Kat. Kirche Stäfa Kreuzstrasse 19
Ladestation muss mit Karte aktiviert werden.
ZE-Zeichen leuchtet blau, sobald der Ladevorgang gestartet wurde, siehe Foto Nr. 3.


